Dein Server. Deine Sicherheitskontrolle.
VGT GeDefense schützt Linux-Systeme direkt auf dem Host: Netzwerkverkehr, Prozesse, Dateiintegrität, Sicherheitsereignisse und Systemhärtung werden in einer gemeinsamen lokalen Sicherheitsarchitektur zusammengeführt — ohne Cloud-Control-Plane.
Vier Schutzebenen. Ein System.
Statt Firewall, Prozessüberwachung, Integritätsprüfung und Incident-Nachweise als getrennte Inseln zu betreiben, bringt GeDefense diese Aufgaben in einer gemeinsamen lokalen Sicherheitslogik zusammen.
Netzwerk schützen
Rust-eBPF/XDP filtert IPv4- und IPv6-Verkehr kernel-nah. Allow- und Blocklisten werden über LPM-Tries verwaltet; bis zu 250.000 Blockeinträge sind vorgesehen.
Host-Verhalten erkennen
Das integrierte XDR bewertet Prozesse, Befehle, Herkunft, Prozesslinien, Masquerading, Netzwerkbeziehungen und Threat-Intelligence als getrennte Signalkategorien.
Manipulation beweisen
Sicherheitsereignisse landen in einem verschlüsselten und Ed25519-signierten Evidence Ledger mit fortlaufender Sequenz, Vorgänger-Hash und separatem Head-Checkpoint.
System sicher härten
Sicherheitsprofile werden nicht blind gesetzt. GeDefense arbeitet mit Preview, Freigabe, Apply, Verify, Audit und Reverse — inklusive automatischer Rücknahme bei Teilfehlern.
Sicherheit, die auf deinem System bleibt.
GeDefense ist für Betreiber gedacht, die sensible Sicherheitsdaten und Entscheidungen nicht an einen externen Cloud-Dienst auslagern wollen.
Von Auffälligkeit zu nachvollziehbarer Reaktion.
GeDefense trennt Erkennung und Reaktion bewusst. Ein einzelner Treffer darf keine harte Prozessreaktion auslösen.
Beobachten
Netzwerk, Prozesse, Dateiintegrität und Verhaltenssignale werden lokal erfasst und korreliert.
Bewerten
Mehrere unabhängige Signalkategorien und objektive Evidenz bestimmen, ob ein Vorgang wirklich eskalationswürdig ist.
Belegen
Relevante Entscheidungen werden in der signierten Evidence Chain dokumentiert und in Cases zusammengeführt.
Reagieren
Je nach Betriebsmodus bleibt GeDefense passiv, stoppt einen Prozess kontrolliert oder führt eine broker-verifizierte Reaktion aus.
Privilegien dort, wo sie wirklich nötig sind.
Das Dashboard ist nicht der Kernel. Das Backend ist nicht der privilegierte Response-Core. GeDefense trennt öffentliche Oberfläche, Kontrolllogik, privilegierte Aktionen und den Kernel-Datenpfad.
TLS 1.3, Argon2id, Host-/Origin-Prüfung, CSRF- und Session-Schutz. Browser-Tokens erreichen das Backend nicht.
Go · unprivileged
XDR, Policies, Telemetrie, FIM, Evidence, Cases und Dashboard. Bindet ausschließlich an Loopback.
Go · TCP 9844
Pidfd-Reaktionen, XDP-Maps, Quarantäne und typisierte Kernel-/Sysctl-Aktionen über authentifiziertes VGT3-IPC.
Rust · bounded root
Bounded Ethernet/VLAN/IPv4/IPv6 Parsing, Management-Allowlist und LPM-CIDR-Matching direkt am Interface.
Rust no_std · eBPF/XDP
Nicht sofort scharf. Kontrolliert hochstufen.
Neue Installationen starten bewusst im Beobachtungsmodus. Aktive Gegenmaßnahmen werden erst freigeschaltet, wenn Health-, Policy-, Evidence- und Host-Gates bestanden sind.
Observe
XDP ist aktiv, aber es werden keine Blockregeln gesetzt. XDR sammelt und bewertet ausschließlich.
Canary
Geeignete Prozessereignisse können nach Evidenzprüfung kontrolliert per SIGSTOP angehalten werden.
Enforce
Signierte CIDR-Regeln und broker-verifizierte Prozessreaktionen werden nach bestandenen Gates aktiviert.
Degraded
Ist der Sicherheitszustand nicht verifizierbar, wird aktive Reaktion ausgesetzt statt Sicherheit vorzutäuschen.
Die Technik hinter GeDefense Beta v2.
Für technische Entscheider bleibt die Architektur vollständig nachvollziehbar — ohne die Kundenseite mit internen Details zu überladen.
Beta v2 · hostbezogene Freigabe statt pauschalem Produktionsversprechen
GeDefense 2.0.0-beta.1 ist laut Projektstatus noch nicht allgemein produktionsfreigegeben oder zertifiziert. Eine konkrete Installation gilt erst nach erfolgreicher Prüfung von Kernel, BPF-Verifier, XDP-Anbindung, IPC, TLS und Gesundheitszustand als für weitere Betriebsstufen qualifiziert.
Gebaut für Linux. Tiefer integriert in AstraeaOS.
Auf klassischen Linux-Systemen läuft GeDefense als eigenständiger Security Fabric. In AstraeaOS wird dieselbe Sicherheitskette nativ provisioniert und um Plattform-Evidenz, das AstraeaOS-Hardening-Profil und optionale Gaia-Cells-Integration ergänzt.
Native Provisionierung
Systemd-Integration und verifizierter GeDefense-Source-Mirror nutzen dieselbe Security Chain wie der Standalone-Betrieb.
Boot Trust Evidence
Secure-Boot-, Lockdown-, TPM-, cgroup-v2- und Kernelinformationen werden als überprüfbare Evidenz erfasst, ohne falsche Attestation-Versprechen.
Gaia Cells Adapter
Optionale Zellaktionen werden an UUID, Generation und Kernel-cgroup-ID gebunden. Fehlt Gaia Cells, bleibt der generische Host-Schutz aktiv.
Du willst deine Linux-Systeme lokal absichern?
Ob Server, interne Infrastruktur, Spezialdeployment oder AstraeaOS-Integration: Beschreibe uns vertraulich dein System und deinen Sicherheitsbedarf. Wir prüfen gemeinsam, ob und in welchem Betriebsmodus GeDefense sinnvoll eingesetzt werden kann.
